Jetzt mit der Budgetplanung 2018 beginnen – für Hotels und Gastronomiebetriebe

Beginnen Sie mit der Planung für Ihr Budget 2018. Vermeiden Sie reine Bauchentscheidungen, sie führen oft zu Bauchschmerzen. Wir helfen Ihnen.  Es reicht nicht aus, Umsatzzahlen und Kosten mit dem Vorjahr zu vergleichen. Denken Sie nur an die Erhöhung des Mindestlohns, der neuen Verordnungen bzgl. der Parkplatz- und Saunanutzung etc.

Die wichtigsten Faktoren der Budgetplanung

  1. Vorbuchungsstand
  2. Erfahrungswerte der Vergangenheit
  3. Feiertagsverteilung
  4. Messen / Events
  5. Umsatzsplit
  6. Mitbewerbersituation
  7. Investitionsplanung
  8. Personalsituation
  9. Kostenentwicklung
  10. Hotelmarketing
  11. Neue Gesetze

In Sachen Budgetierung für Hotels und die Gastronomie setzen wir auf das eine Kostenstellenrechnung. Grund: Es wertet den gesamten Betrieb anschaulich aus, zeigt die Erträge der einzelnen Abteilungen auf und stellt diese leicht nachvollziehbar dar. Zudem werden die Ergebnisse nicht nur als absolute Zahl, sondern auch in Relation zu den jeweiligen Umsätzen abgebildet. Für Sie ein gleich dreifacher Vorteil:

  • Erstens, die erreichten Ergebnisse lassen sich konsequent und übersichtlich vergleichen.
  • Zweitens, die Effizienz der einzelnen Abteilungen wird messbar.
  • Drittens, Betriebe unterschiedlicher Größe und Klassifizierung können miteinander verglichen werden.

Budgetplanung und Controlling im Hotel

Im Rahmen der Budgetierung wird gleichzeitig ein praxisgerechtes Controlling eingeführt. Dabei werden die Bereiche Housekeeping und Gastronomie genauso wie der Bereich Sales & Marketing angesprochen. Mehr Informationen zum Thema Budgetplanung für Hotels und Gastronomiebetriebe finden Sie hier.

Budget 2016 mit Musterzahlen SKR