Unsere Hotelberatung

Gewinn potenzieren – Kosten minimieren

Darauf arbeiten wir hin. Indem wir Ihre Betriebsabläufe inspizieren und auf Wirtschaftlichkeit und Qualität prüfen. Mehr noch: Neben der Analyse entwickeln wir aktiv maßgeschneiderte Lösungen und unterstützen Sie bei deren produktiver Umsetzung in Ihrem Betrieb. Ob innovatives Gastronomie- oder Hotelmarketing, effiziente Kostenkontrolle oder professionelles Management – unsere Hotelberatung hilft Ihnen, die Qualität Ihres Unternehmens zu sichern und den Umsatz zu steigern. Dabei profitieren Sie von unserem operativen Know-how und unserer langjährigen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Hoteleigentümern und -betreibern sowie Direktoren, Banken und Insolvenzverwaltern.

Sprechen wir doch einfach über Ihren Erfolg!

Betriebsanalyse für die Gastronomie, praxisgerechte Hotelberatung, Mystery Checks, Controlling oder Schulung: Wir erstellen Ihnen gern ein unverbindliches, individuelles Angebot.

Ihr Plus

  • Unsere Erfahrung: Ob Drei- oder Vier-Sterne-Hotellerie, Stadt- oder Ferienhotel – wir kennen uns dank jahrelanger Praxiskenntnisse branchenweit bestens aus.
  • Unsere Konzepte: Sie sind praxisgerecht und individuell. Einmal umgesetzt, lässt der wirtschaftliche Umschwung nicht lange auf sich warten. Nach neun bis zwölf Monaten greift der Erfolg.
  • Unsere Maßnahmen: Wir werten den Ist-Zustand aus, verweisen auf offene Baustellen und schlagen Optimierungsmöglichkeiten vor, die keine größeren Investitionen erfordern. Tatkraft inklusive: Wenn Sie wollen, packen wir nach der Beratung vor Ort gemeinsam mit Ihnen an.

Tipps und aktuelle Informationen

Mindestlohn steigt ab dem 1. Januar 2017 auf 8,84 €.

Dies beschloss die Mindestlohn-Kommission und orientiert sich am Tarifindex des Statistischen Bundesamtes. Der Forderung der NGG, den Mindestlohn auf 10,00 € anzuheben, wurde damit eine Absage erteilt. Dabei ist erneut festzustellen, dass nicht der Mindestlohn das Problem darstellt (diesen hatten die meisten Hotels und Gastronomen sowieso schon längst bezahlt), sondern die damit einhergehende Bürokratie = Mehr-Aufwand.

Beispiele für ansprechende Gastronomie aus Dänemark.

Während der letzten Urlaubsreise habe ich wieder einige schöne Restaurants, Kneipen und Cafes in Dänemark gesehen.

Mehr Bilder gibts es hier.

Wiedereinmal haben wir auf unserer Reise den Restaurants und Bars den Vorzug gegeben, die von außen einen einladenen Eindruck gemacht haben. Die Mitarbeiter in der Gastronomie waren durch die Bank weg freundlich, engagiert, schnell und motiviert. Sie möchten ihre Mitarbeiter ebenfalls zu Höchstleistungen motivieren? Hier finden Sie passende Schulungsangebote.

 

DZ als EZ – Sinn und Zweck

Der Mai ist zu Ende und damit der Monat mit den meisten Feiertagen. Nun sind wieder zahlreiche Geschäftsreisenden unterwegs. Die Preise und Konditionen für Einzelzimmer sollten nun täglich in allen Vertriebskanälen geprüft werden. Wenn keine Einzelzimmer mehr zur Verfügung stehen, werden (bei entsprechender Verfügbarkeit) auch Doppelzimmer als Einzelzimmer verkauft. Idealerweise wird der Gast beim Check In auf das kostenlose Upgrade hingewiesen. Eine gute Bewertung gibt´s dafür ggf. gratis. Mehr dazu uner News. Mehr zum Thema Controlling und Kalkulationen finden Sie hier.

Stornierungen führen zu Umsatzverlust – Ein Grund für Überbuchungen

Das sehr kalte und wechselhafte Wetter im April hat insbesondere in der Ferienhotellerie für viele Stornierungen gesorgt. Dies belegt erneut unsere Empfehlung, im Vorfeld Überbuchen bewußt in Kauf zu nehmen. Das Buchungsverhalten wird immer kürzer. Gäste stornieren genauso schnell, wie sie gebucht haben, wenn der Wetterbericht schlecht ist. „18.00 Uhr Buchungen“ sind vor allem bei Geschäftsreisenden beliebt. Ist der Hotelier noch stolz auf viele ausgebuchte Tage im Monat, sieht die Realität dann oft anders aus. Also bleibt nur die kontrollierte Überbuchung des Hotels, insbesondere dann, wenn viele 18.00 Uhr Buchungen oder Gruppenbuchungen drin sind. Sorgen Sie also für bessere Tage, damit die Auslastung aufblüht.

Interview mit der Firma Burckschat-RCM Hotelberatung GbR anläßlich der ITB 2016

Im Rahmen der ITB 2016 wurde von travelcam.tv ein Interview aufgezeichnet. Das zentrale Thema der ITB, „die Digitalisierung“ wurde dabei beleuchtet. Aber es ging auch um andere Themen, wie z.B. Personalmotivation, Buchungsverhalten der Gäste, Bedeutung elektronischer Vertriebskanäle, Suchmaschinenoptimierung, Yieldmanagement, ganzheitliche Unternehmensstrategien für mittelständische Hotels u.v.m.

(Alternativ für Sie auch über meine Facebookseite abrufbar.)

Ihre Chance – EZB senkt Zinsen quasi auf Null

Mario Draghi (EZB) hat den Zins quasi abgeschafft. Statt dessen müssen Banken nun noch höhere Zinsen zahlen, wenn sie Geld parken wollen. Banken verdienen aber in erster Linie Geld, wenn sie dieses verleihen und Zinsen kassieren. Was bedeutet das für den Hotelier und Gastronom? Während in der Vergangenheit Banken unsere Branche bei Kreditvergaben mieden, wie der Teufel das Weihwasser, sind sie nun wieder zu Verhandlungen bereit. Ja es gibt sogar Banken, die bestehende Kredite anderer Institute ablösen. Und das zu sehr viel besseren Konditionen. Zurzeit begleiten und unterstützen wir zahlreichen unserer Kunden bei diesem Prozess. Während in der Vergangenheit die Kredite zwischen 4,5% und 7% kosteten (abhängig vom jeweiligen Rating), verhandeln wir nun Zinskonditionen zwischen 2% und 3%. Dies bedeutet eine wesentlichen Verbesserung der Liquidität. Voraussetzungen für guten Zinskonditionen sind ein professionelles Hotelmarketing und Controlling.

Verbessern Sie ihre Liquidität:

Viele Gastronomen und Hoteliers klagen über Liquiditätsengpässe. Dabei sind diese oft hausgemacht. Hier ein paar Tipps, wie Sie ihre Liquidität verbessern können.

  1. Nach der Familienfeier mit 20 Gästen endet diese oft mit dem Satz des Gastes: „… bitte schicken Sie uns die Rechnung zu“. Und oft genug wird dem Wunsch nachgegeben. Dabei gibt es hierfür keinerlei Gründe. Alle notwendigen Abstimmung wurden im Vorfeld (idealer Weise schriftlich) getroffen. Das Menü wurde abgestimmt, die Getränkeauswahl, die auf die Gesamtrechnung gehen soll besprochen. Extras, wie z.B. Blumen, Musik, Show etc. geklärt. Nach Abschluss der Feier kann demzufolge sofort eine Rechnung gezogen werden, die der Auftraggeber mit EC-Karte auch unmittelbar bezahlen kann. Vorausgesetzt, dass alles sofort und ordentlich in die Kasse eingebucht wurde. Vermeiden Sie, Rechnungen zuzusenden. Bis zur Bezahlung vergehen oft Wochen. Oft bleibt der Vorgang noch im Betrieb liegen, dann beim Kunden. Der hat im Nachgang noch an der Rechnung etwas auszusetzen, was den Zahlungsvorgang zusätzlich verlängert.
  2. Fragen Sie bei der Abreise des Gastes wie er bezahlen möchte und geben Sie ihm zwei Alternativen. Bar oder mit EC Karte. Stellen Sie diese Frage nicht in dieser Form, geben Sie dem Gast die Chance seine „goldene American Express“ oder eine andere Kreditkarte als Zahlungsmittel zu nutzen. Dies bedeutet für uns: wir warten auf unser Geld und zahlen noch die Kreditkartenprovision.
  3. Kreditkonditionen sind Verhandlungssache. Das heutige Niedrig-Zins-Umfeld eröffnet Kreditnehmern einen sehr guten Verhandlungsspielraum, der genutzt werden muss. Voraussetzung sind natürlich, dass die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen entsprechend positiv sind, das Controlling nachvollziehbar und das Rating attraktive Zinskonditionen ermöglicht. Zinskonditionen um die 3% sind derzeit möglich. Es lohnt sich also auch ggf. über Umschuldungen mit der Hausbank zu verhandeln. Da dies in der Regel nicht einfach ist, empfehlen wir sich dabei beraten zu lassen. Gleiches gilt auch bei einem angestrebten Wechsel der Hausbank.